Das war mittlerweile meine dritte Gruppenreise mit Off The Path. Auf die Frage, wie sie im Vergleich zu den anderen war, kann ich eigentlich nur sagen: Sie lässt sich kaum vergleichen. Jede Reise ist auf ihre eigene Art besonders und dafür einfach viel zu unterschiedlich.
Das große Abenteuer dieser…
Das war mittlerweile meine dritte Gruppenreise mit Off The Path. Auf die Frage, wie sie im Vergleich zu den anderen war, kann ich eigentlich nur sagen: Sie lässt sich kaum vergleichen. Jede Reise ist auf ihre eigene Art besonders und dafür einfach viel zu unterschiedlich.
Das große Abenteuer dieser Reise ist natürlich das Kajaken rund um Hanson Island und die Hoffnung, dabei Orcas zu begegnen. Wir hatten dieses Mal leider nicht das große Orca-Glück und haben sie nur einmal weit entfernt gesehen. Aber genau das gehört für mich dazu. Man ist hier draußen in der Natur und nicht in einem Zoo. Wildlife lässt sich nicht planen oder garantieren.
Weniger beeindruckend war die Reise dadurch trotzdem nicht. Wir haben Buckelwale gesehen, teilweise unglaublich nah an unseren Kajaks, dazu Robben, Seelöwen, zwei extrem süße Otter, Seeadler und natürlich die Eichhörnchen, die sich im Camp regelmäßig lautstark über uns beschwert haben.
Auch das Camp selbst hat einen ganz eigenen Charme. Es ist einfach gehalten, aber trotzdem gemütlich. Abends auf den Felsen am Wasser zu sitzen und zu schauen, welches Wildlife noch vorbeikommt, war definitiv eines meiner Highlights.
Selbst die geplante Bärensafari, die sich aufgrund der Natur eher zu einer Walsafari entwickelt hat, war richtig cool.
Genau das macht für mich den Reiz dieser Reise aus: Man kann die Natur nicht kontrollieren, sondern lässt sich darauf ein und schaut, was passiert. Ich kann die Reise auf jeden Fall weiterempfehlen.