Zwei Wochen ist es nun her, dass ich von der Off-the-Path-Gruppenreise nach Costa Rica zurück bin – kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Die Erinnerungen sind aber noch unglaublich lebendig. Nach meiner Namibia-Reise war dies bereits meine zweite Gruppenreise – und sie war ganz…
Zwei Wochen ist es nun her, dass ich von der Off-the-Path-Gruppenreise nach Costa Rica zurück bin – kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Die Erinnerungen sind aber noch unglaublich lebendig. Nach meiner Namibia-Reise war dies bereits meine zweite Gruppenreise – und sie war ganz anders, aber genauso abwechslungsreich. Körperlich deutlich intensiver, gleichzeitig voller Wow-Momente. Ein echtes Highlight war das Wildwasserrafting – mit Respekt davor gestartet, mit einem riesigen Grinsen beendet. Ich würde es sofort wieder machen! Ebenso beeindruckend war die unglaubliche Tier- und Pflanzenwelt des Landes: Wir haben unzählige Vogelarten, Krokodile, Kaimane, Tapire und alle vier in Costa Rica heimischen Affenarten gesehen – sogar Spuren von Puma und Jaguar entdeckt. Vor einem 80 Meter hohen Urwaldriesen zu stehen, lässt einen einfach ehrfürchtig werden. Die intensivsten Tage verbrachten wir im Corcovado-Nationalpark – drei Tage mitten im Dschungel, umgeben von Primärregenwald, tropischem Regen und purem Naturerlebnis. Auch das Schnorcheln und (das zusätzliche) Whale-Watching waren unvergesslich: Meeresschildkröten, springende Buckelwale, glasklares Wasser – einfach magisch. Was die Reise besonders macht, ist aber auch Sebastian als Reiseleiter. Seine Leidenschaft für das Land und seine herzliche Art sind ansteckend. Er achtet auf jedes Detail, sorgt dafür, dass sich alle wohlfühlen, und schafft es, jede Etappe zu einem Erlebnis zu machen. Ich kann diese Reise uneingeschränkt empfehlen – wer einmal mit dem Off-the-Path-Fieber angesteckt ist, wird so schnell nicht mehr aufhören wollen. Pura Vida!